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H A N D B U C H   D E S   B E W U S S T WA N D E R N S   O N L I N E

Sinne der Ausbildung völlig zu meiden. 
Dauerhaft ganzheitlich-freies Denken ist nur auf Drogenstufe 1-3 möglich 
(Erfahrungswert des Autors)! 
Aus   dem   Blickwinkel   der   Ausbildung   ist   auch   die   »positiv 
Genussdrogennull« bzw. die »negative Genussdrogennull« am Anfang und 
am Ende der Genussdrogenleiter zu verstehen. Die Genussdrogennull bzw. 
der Wüstenstil wird weiter unten erläutert. 
Die Einteilung ist nicht überzubewerten, sie fußt jedoch auf wesentliche 
Erfahrungen  in   der  Ausbildungspraxis.   Diese   Erfahrungen  stimmen  im 
Hinblick   auf   die   Ausbildungspraxis   mit   den   Erfahrungen   bzw. 
Überlieferungen der Menschen in den letzten Jahrtausenden weitgehend 
überein   und   lassen   sich   heute   auch   stoffwechselphysiologisch, 
neurobiologisch bzw. verhaltensbiologisch begründen. 
Der S-Hinweis (Schlaf- und Sporthinweis) zeigt dir, dass die Verbindung 
mit der jeweiligen Genussdroge über kurz oder lang einen erhöhten Schlaf- 
und Bewegungsbedarf mit sich bringt, willst du grobe Gesundheitsschäden 
vermeiden   bzw.   deine   Körpereinheit   stoffwechseltechnisch   bei   der 
Genussdrogenverarbeitung   und   Ausscheidung   unterstützen.   Mit   jeder 
Genussdrogenstufe  oberhalb   und  unterhalb   Stufe   2   steigt   im  auch  der 
Trinkwasserbedarf,   um   Giftstoffe   in   Lösung   zu   halten   bzw.   deren 
Ausscheidung zu ermöglichen. 
Die  Angaben   der   Genusshäufigkeit   dienen  dir   zur   Bestimmung  deiner 
derzeitigen Genussdrogenstufe. Sie beziehen sich auf eine so genannte 30-
40-Tage-Drogenperiode   (ca.   ein   Monat)
.   Sie   gilt   in   der   Kleinen 
Genussdrogenschule   als   Standartgröße.   Sie   gründet   sich   auf   der 
praktischen Erfahrung, dass jeder normalgesunde Mensch im Laufe dieser 
Zeit seine größtmögliche Genussfähigkeit wiedererlangen kann, sofern er 
sich nur mit Hilfe der Stoffwechseldrogen der Drogenstufe 1 verbindet 
(klassische 40-Tage-Faust mit Wasser und Atemluft).
Die Genussdrogenhäufigkeit der jeweiligen Genussdrogenstufen geben an, 
wie   oft   du   dich   mit   Genussdrogen   der   jeweiligen   Genussdrogenstufe 
innerhalb   einer   Drogenperiode   verbinden   kannst,   um   noch   nicht   als 
»genussdrogenstufenabhängig« zu gelten. Die Angaben beziehen sich auf 
die   herkömmliche   bzw.   »alltagsnormale«   Dosierung   der   jeweiligen 
Genussdroge. 
Die Angaben zur Häufigkeit der Genussdrogeneinnahme können dir auch 
für die Feststellung deiner derzeitigen Drogenstufe dienen. Dazu gehst du 
von der siebenden Stufe bis zur ersten und überlegst wie oft du dich in den 
letzten   ca.   40   Tagen   mit   Genussdrogen   der   entsprechenden 
Genussdrogenstufe verbunden hast. Ist die Zahl kleiner als die Angabe in 
Klammern, gehst du zur nächst tieferen Drogenstufe. Ist sie gleich oder 

B E W U S S T WA N D E R N . O R G       2 3 6

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20

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40