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H A N D B U C H   D E S   B E W U S S T WA N D E R N S   O N L I N E

synaptisch verbunden Nervenzellen);

ganzheitlich-frei

 

(wissenschaftlich

 

nachweisbare 

Distanzverbindungen;   Verbindungen,   die   auf   elektro-magnetische 
Felder   zurückzuführen   sind;   diese   sind   in   der   Umgebung   von 
Nervenzellen und ihren Membranen messbar);

Stell dir einfach vor, du hast zwischen Eintausend und Zehntausend Arme 
und   an   jeder   Hand   einen   guten   Freund.   Und   diese   vielen,   direkten 
Verbindungsmöglichkeiten hast nicht nur du, sondern jeder einzelne der mit 
dir im System lebenden und befreundeten 6-7 Milliarden Menschen! Du 
kannst dich mit deinen Freunden in einer langen Reihe aufstellen und an die 
Hand nehmen (serielle Verbindungsmöglichkeit). Ihr könnt euch aber auch 
räumlich, netzförmig verbinden und an eure Zehntausend Hände nehmen 
(netzförmige bzw. parallele Verbindungsmöglichkeit). Und ihr könnt auch 
auf Distanz wirkungsvoll in Verbindung treten. Du hast also ein Handy 
dabei und kannst damit gleichzeitig alle 6 Milliarden Menschen anrufen, 
egal wo die sich auch befinden und egal wen du noch so direkt an deinen 
Händen   hältst!   Obendrein   ist   jeder   Mensch   auch   noch   ein   echter 
Sandkastenfreund und hat seinerseits natürlich auch die Möglichkeit mal 
alle anzufunken! Selbst wenn jeder Anrufer nur durch seinen Anruf sagen 
kann: „Bin schlafend. Alles wie gewohnt, nichts Besonderes.“ Oder „Wir 
haben  gerade  intensive  rational-folgerichtige  bzw.   emotional-assoziative 
Probleme.“ Oder „Soweit alles wie gewohnt ständig anders, sind rational-
folgerichtig   und   emotional-assoziativ   dabei,   keine   Probleme   bei   der 
Aussöhnung, hier geht geschmeidig die Post ab.“ Das wäre dann schon eine 
ganze Menge.
Doch egal wie du dir deine eigene Denkmaschine vorstellst, Vorstellungen 
sollten nützlich für das Alltagsleben sein.
Du   kannst   dir   nun   vielleicht   vorstellen,   dass   mit   einigen   Milliarden 
Beziehungen und Verbindungen einiges funktioniert und Sachen möglich 
werden   und   entstehen   können,   die   vordem   undenkbar   schienen.   Zum 
Beispiel kannst du deinem Nervensystem vertrauen. Du kannst Vertrauen in 
deine folgerichtig-rationale Denkfähigkeit, in deine emotional-assoziative 
Denkfähigkeit oder gar in deine ganzheitlich-freie Denkfähigkeit entstehen 
lassen.
Du  weißt  das  alle  Details  irgendwie  miteinander  in Verbindung  stehen 
(siehe Verbindungsprinzip) und wenn du dir mehr Zeit nimmst, kannst du 
eine   Verbindung   nach   der   Anderen   in   deiner   Umgebung   genau 
herausfinden.   Das   heißt   nicht,   dass   es   sinnvoll   ist   alle   folgerichtig-
rationalen Zusammenhänge im Kopf zu haben oder genau zu kennen.
Hat   man   folgerichtig   über   das   Verbindungsprinzip   und   das 
Entstehungsprinzip   nachgedacht   und   genügend   Praxis   im   Lösen   und 

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